Der Umgang mit NS-Bunkern sorgte in Berlin immer wieder für politischen Zündstoff.
Einst gewährte der Staat üppige Zuschüsse - heute weiß keiner mehr so recht, wo sich die...
Ein Bunker der ganz besonderen Art war gerade mehrere Monate lang im Londoner...
In dieser Rubrik lesen Sie Veröffentlichungen der Medien über die Arbeit der Projektgruppe "unter schleswig-holstein".
Holsteinischer Courier, vom 29.12.2009
Rund 40 Geschichtsinteressierte wagten am Sonntag in der Scholtz-Kaserne am Haart den Abstieg. Im alten Lazarettbunker unter der ehemaligen Kaserne ist der Kalte Krieg nach wie vor präsent. Organisiert wurde die etwas andere Führung vom Verein "Unter Hamburg e.V."
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Kieler Nachrichten, vom 16.03.2009
shz, vom 09.06.2008
Ein idyllisches Dorf, knapp 20 Kilometer westlich von Flensburg. Gut 2000 Einwohner hat Lindewitt, viele Bauernhöfe, ein Bäckereimuseum, der Mühlenteich mit seinem Naturfreibad schmiegt sich in die waldreiche Landschaft. Niemand würde auf die Idee kommen, dass hier über Jahrzehnte während des Kalten Krieges eine geheime Machtzentrale der Landesregierung unterhalten wurde: ein Regierungsbunker, von dem aus bei einem Atom-Angriff der Ministerpräsident, sein Innen-, Justiz- und Finanzminister die Geschicke des Landes hätten leiten sollen.
Kieler Nachrichten, vom 03.06.2008
Lindewitt – Das beschauliche Örtchen Lindewitt bei Schafflund in einem Atemzug mit dem Kalten Krieg zu erwähnen, erscheint absurd – und doch gibt es dort einen steinernen Zeugen, der daran erinnert, dass auch die Landesregierung sehr konkrete Pläne für den Ernstfall hatte. Ein unterirdischer Ausweichsitz hinter dicken Bunkermauern sollte im Falle eines Atomkrieges die Fortführung der Regierungsgeschäfte ermöglichen – und ist jetzt erstmals zu besichtigen.
Holsteinischer Courier, vom 17.03.2008
Die Nennung der Texte dient ausschließlich dokumentarischen Zwecken. Für alle in der Rubrik "Presse" aufgeführten Artikel liegt das Copyright stehts bei den ausgewiesenen Publikationen.