Einst gewährte der Staat üppige Zuschüsse - heute weiß keiner mehr so recht, wo sich die...
Ein Bunker der ganz besonderen Art war gerade mehrere Monate lang im Londoner...
Wer sich jemals in den Süden Italiens begibt, sollte unbedingt einen Schlenker über das...
Deutschland in den 60er Jahren: Der Kalte Krieg zwischen den Machtblöcken NATO und Warschauer Pakt erreicht mit dem Bau der Berliner Mauer im August 1961 und der Kuba-Krise im Herbst des Jahres 1962 eine erste Hochphase. Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse begannen die Landesregierungen der Bundesländer ab dem Jahre 1962 für den Fall eines international bewaffneten Konfliktes einen „sicheren Ort“ vorzuhalten, an dem die Amtsgeschäfte der Landesregierung auch unter Kriegsbedingungen hätten fortgeführt werden können.
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein begann Mitte der 60er Jahre nach einem geeigneten Standort für eine sogenannte Ausweichführungsstelle zu suchen. Fündig wurde man schließlich in Lindewitt, einer Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg. Hier entstand bis zum Jahre 1974 der befestigte Ausweichsitz der schleswig-holsteinischen Landesregierung, der im Volksmund schlicht „Regierungsbunker“ genannt wurde und wird.
Der „Regierungsbunker“ besteht aus fast 100 Räumen und bietet Platz für 210 Personen, u.a. für den Ministerpräsidenten, den Innen-, Justiz- und den Finanzminister.
Parkmöglichkeiten: Parkplatz vor der Grund- und Hauptschule
Preis: 8 € p.P./ erm. 6 € p.P. (Schüler, Studenten, Hartz IV, Schwerbeschädigte, Rentner)
Kontakt und Anmeldung:
unter hamburg e.V.
Tel.: 040 / 682 67 560
Fax: 040 / 682 67 561
Mail: info(at)unter-hamburg.de
Aufgrund der Enge im Bauwerk steht nur eine eingeschränkte Zahl an Besucherplätzen zur Verfügung. Eine Voranmeldung ist unbedingt nötig. Bitte lesen Sie unsere Hinweise und Bedingungen zu den Führungen durch dieses Bauwerk.