Der Umgang mit NS-Bunkern sorgte in Berlin immer wieder für politischen Zündstoff.
Einst gewährte der Staat üppige Zuschüsse - heute weiß keiner mehr so recht, wo sich die...
Ein Bunker der ganz besonderen Art war gerade mehrere Monate lang im Londoner...
In dieser Rubrik finden Sie relevante Veröffentlichungen, die thematisch zur Arbeit der Projektgruppe "unter schleswig-holstein" passen.
Schleswig-Holstein kann durchatmen. Die Große Koalition in Berlin legte gestern die Pläne für unterirdische Kohlendioxid-Speicher (CCS-Gesetz) vorerst zu den Akten.
Nach dem Willen von Frank Botter kann es gar nicht schnell genug gehen. Der Bürgermeister von Helgoland sorgt sich über eine Stelle auf dem Meeresgrund nur vier Kilometer südlich der beliebten Nordseeinsel. Dort sind nach Ende des Krieges 90 Tonnen Giftgas-Granaten entsorgt worden.
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Naturschützer üben heftige Kritik an den Arbeiten im Wattenmeer zur Verlegung der Kabel für den ersten deutschen Meereswindpark, die zu großen Schäden geführt hätten. Auch die Behörden sind überrascht über die Folgen der Eingriffe.
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Ein vier Meter langes Torpedoteil, Überrest aus dem Zweiten Weltkrieg, wurde heute am Strand von Timmendorf angespült. Das Munitionsräumkommando musste zur Bergung aus Kiel anrücken. Sprengstoff enthielt es nicht. Dennoch zeigt sich erneut, dass die Lübecker Bucht nicht frei ist von Kampfmittelresten.
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Mehrere Hunderttausend Tonnen Altmunition aus dem zweiten Weltkrieg werden in der Nord- und Ostsee vermutet. Eine Beseitigung ist nur durch die Sprengung jedes Fundstückes möglich. Um die Schadwirkung bei der Sprengung zur minimieren wird ein „Vorhang aus Luftblasen“ um das Kampfmittel gelegt, wie der Kompressorhersteller Compair berichtet.
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"Ein Flossenschlag kann in Sekundenschnelle 5000 Jahre Geschichte auslöschen" - Ulrich Müller weiß, wovon er spricht.
Der Professor für Ur- und Frühgeschichte an der Kieler Universität denkt an die vielen Taucher, die vor den Küsten oder in Seen und Flüssen meist unbedacht steinerne oder hölzerne Zeugnisse aus längst vergangenen Epochen zerstören. Deshalb nehmen Wissenschaftler an der Förde jetzt Sporttaucher buchstäblich an die Hand, um ihnen "denkmalgerechtes Tauchen" beizubringen.
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Sommerliche Temperaturen locken immer wieder Zehntausende von Urlaubern an die Strände von Nord- und Ostsee. Während die Kinder im Sand Burgen bauen und sich im kühlen Wasser abkühlen, denkt kaum jemand an die Kriegsaltlasten, die am Grund des Meeresbodens liegen.
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Seit mindestens 1961 werden in der Lübecker Bucht vor Travemünde größere Munitionsfunde vermutet. Möglichweise auch Giftgas. Was liegt da unten und wo? Es ist eine Geschichte, die nicht enden wird: Wer hat die gefährlichen Stoffe an verschiedenen Stellen versenkt? Ein Gutachter aus Koblenz, eine Lokalpolitikerin aus Lübeck und zwei Experten für Munitionsfunde geben Auskunft über Funde, Gefährlichkeit und Versagen.
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Die Ostsee gehört zu den Seegebieten mit der höchsten Wrack-Dichte der Welt. Jetzt haben Forscher das Geheimnis eines britischen Seglers gelöst, der vor mehr als 130 Jahren gesunken ist. Es ist eine kuriose Geschichte von einer absichtlichen Havarie und beleidigten deutschen Beamten.
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Kiel - Der Energiekonzern RWE möchte in Schleswig-Holstein riesige Mengen des Klimakillers CO2 in der Erde versenken. Bei der Vorstellung des in der Größenordnung bundesweit einzigartigen Projekts gestern in Kiel nannte der Vorstandschef der RWE Dea AG, Georg Schöning, für mögliche Erdspeicher drei Regionen: Nordfriesland samt Inseln wie Sylt, die küstennahe Nordsee sowie den Südteil des Kreises Ostholstein bis Lübeck. Schon im Herbst sollen die Bodenuntersuchungen beginnen.
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